Schreibworkshop für Antragsschreiber*innen

Fr 08.07.2016, 10–18 Uhr

Dozentin: Dr. Silke Martin (Medienwissenschaftlerin, ausgebildete Schreibtrainerin)

Was? Aufbauend auf dem Workshop „Wie stelle ich einen erfolgreichen DFG-Antrag?“ (15.06.16, 16–18 Uhr, H27) wird im Schreibworkshop an konkreten Antragsideen unter Anleitung einer Schreibtrainerin gearbeitet. Dr. Silke Martin wird neben allgemeinen Schreibthemen die besonderen Textformen von Anträgen (Abstract, Forschungsbericht, etc.) in den Fokus nehmen und positive Feedback-Formen einführen. Read More

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Workshop „Wie stelle ich einen erfolgreichen DFG-Antrag?“

Mi 15.06.2016, 16-18 Uhr, H27 (GW II)

Tipps für Antragstellende in den Geistes- und Kulturwissenschaften

Referenten
>>
Prof. Dr. Martin Huber (Mitglied im DFG-Fachkollegium 105)
>> Robert Debusmann (Stabsstelle Forschungsförderung)

Was?        Die Referenten gehen auf grundlegende Aspekte der Antragstellung und Begutachtung von Anträgen bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft ein. Daneben haben die Teilnehmenden Gelegenheit, konkrete Fragen zur möglichst erfolgreichen Antragstellung zu besprechen. Read More

Über das Geistes- und Kulturwissenschaftliche Kolloquium

Das 2014 von Dr. Natalia Igl (Neuere deutsche Literaturwissenschaft) und Dr. Kathrin Rothemund (Medienwissenschaft) gegründete Geistes- und Kulturwissenschaftliche Kolloquium ist angebunden an das überfakultäre Emerging Field Kulturbegegnungen und transkulturelle Prozesse: Wissen – Medien – Kommunikation der Universität Bayreuth. Es bietet zum einen Raum für die Diskussion und Weiterentwicklung von Forschungs- und Qualifikationsvorhaben von Bayreuther WissenschaftlerInnen aus den verschiedenen am Emerging Field beteiligten Disziplinen. Zum anderen soll das Kolloquium dazu dienen, interdisziplinäre und internationale Kooperationen zu intensivieren und die geistes- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen der Universität Bayreuth weiter zu vernetzen. Der intensive Austausch soll insbesondere über das Format des Workshops ermöglicht werden: Statt eines Kolloquiums, das sich über punktuelle Einzelvorträge konstituiert, sollen die thematisch ausgerichteten Workshops mehrere Beiträge bündeln und mit öffentlichen Guest Lectures verbinden, die auch eine freiere Form des wissenschaftlichen Vortrags annehmen können. Ziel dieses Kolloquiums ist es dabei, die vielzähligen Überschneidungen zwischen den unterschiedlichen Projekten ins Zentrum zu rücken und dadurch auf sehr grundständige Art und Weise die „großen Themen“ der Geistes- und Kulturwissenschaften zu diskutieren.